Mit einer eiskalten Dusche sind und einem schnellen Frühstück sind wir mit einem am Vorabend arrangierten Prepaid-Taxi zum Taj für Arme in Aurangabad aufgebrochen. Dieses wurde nach dem Vorbild in Agra gebaut und ist auch trotz der günstigeren Materialien beeindruckend.

Von dort ging es direkt weiter zu den Ajanta Caves. Unser Fahrer sprach erfreulicherweise ein bisschen englisch und noch wichtiger war nicht auf Kamikaze im Straßenverkehr aus. Die Ajanta Caves wurden zwischen 200-500 A.D. errichtet und sind wie der name schon sagt in den Felsen gemeiselte Höhlen bzw. besser gesagt Tempel, die dem Buddhismus gewidmet sind. Insgesamt gibt es ca. 30 von diesen Tempeln, die unterschiedlich verziert sind, allen ist aber gemein, dass Buddha darin auftaucht, meistens sogar in mehreren Varianten.
Das Quecksilber überschritt locker die 32° im Schatten, was uns ganz gut ins Schwitzen brachte. Zu unserer Überasschung waren fast keine Ausländer vor Ort, dafür aber umso mehr Inder. Insbesondere die Schulklassen waren auf Fotos mit uns aus, dabei immer strikt getrennt, die Jungs eins mit Andreas, die Mädels mit Silke und Felixine. Auch die Lehrer konnten es sich nicht nehmen lassen, "Exklusivfotos" mit uns aufzunehmen. Von den Ajanta Caves ging es mit einem Minibus zum Ausgangspunkt/Parkplatz zurück, nicht ohne natürlich noch durch einen Basar zu müssen. Für 60 Rupien (ca. 1 Euro) ging es von dort zur nächsten Bushaltestelle mit einem TukTuk, einer Autorickshaw. Dabei war es gemütlich eng, drei Rucksäcke, wir drei, ein Fahrer und noch ein "Guide". Die Busfahrt war weniger abenteuerliche wie gedacht, Sitzplätze wurden uns direkt angeboten, der Bus war für indische Verhältnisse in gutem Zustand und der Fahrer ebenfalls nicht suizidgefährdet. Mit dem Bus ging es nach Jalgaon, einer Stadt die für nix berühmt ist, aber den am nächsten gelegenene Bahnhof aufzuweisen hat. Jalgaon ist - vorweggenommen - die bisher schmutzigste ungemütlichste und stinkendste Stadt. Hat aber neben dem Bahnhof ein ganz nettes Restaurant mit einem hervorragenden Chaitee. Von Jalgaon ging es mit dem Nachtzug weiter nach Nagpur. Wir fuhren in der höchsten Klasse, d.h. nur 2 Pritschen übereinander, max. 4 in einem Abteil - Nichtsdestotrotz mussten wir die Pritsche mit unseren Rucksächen teilen,was die Nacht etwas unkonfortabel machte.
Lied des Tages: Rammstein: Model
Von dort ging es direkt weiter zu den Ajanta Caves. Unser Fahrer sprach erfreulicherweise ein bisschen englisch und noch wichtiger war nicht auf Kamikaze im Straßenverkehr aus. Die Ajanta Caves wurden zwischen 200-500 A.D. errichtet und sind wie der name schon sagt in den Felsen gemeiselte Höhlen bzw. besser gesagt Tempel, die dem Buddhismus gewidmet sind. Insgesamt gibt es ca. 30 von diesen Tempeln, die unterschiedlich verziert sind, allen ist aber gemein, dass Buddha darin auftaucht, meistens sogar in mehreren Varianten.
Das Quecksilber überschritt locker die 32° im Schatten, was uns ganz gut ins Schwitzen brachte. Zu unserer Überasschung waren fast keine Ausländer vor Ort, dafür aber umso mehr Inder. Insbesondere die Schulklassen waren auf Fotos mit uns aus, dabei immer strikt getrennt, die Jungs eins mit Andreas, die Mädels mit Silke und Felixine. Auch die Lehrer konnten es sich nicht nehmen lassen, "Exklusivfotos" mit uns aufzunehmen. Von den Ajanta Caves ging es mit einem Minibus zum Ausgangspunkt/Parkplatz zurück, nicht ohne natürlich noch durch einen Basar zu müssen. Für 60 Rupien (ca. 1 Euro) ging es von dort zur nächsten Bushaltestelle mit einem TukTuk, einer Autorickshaw. Dabei war es gemütlich eng, drei Rucksäcke, wir drei, ein Fahrer und noch ein "Guide". Die Busfahrt war weniger abenteuerliche wie gedacht, Sitzplätze wurden uns direkt angeboten, der Bus war für indische Verhältnisse in gutem Zustand und der Fahrer ebenfalls nicht suizidgefährdet. Mit dem Bus ging es nach Jalgaon, einer Stadt die für nix berühmt ist, aber den am nächsten gelegenene Bahnhof aufzuweisen hat. Jalgaon ist - vorweggenommen - die bisher schmutzigste ungemütlichste und stinkendste Stadt. Hat aber neben dem Bahnhof ein ganz nettes Restaurant mit einem hervorragenden Chaitee. Von Jalgaon ging es mit dem Nachtzug weiter nach Nagpur. Wir fuhren in der höchsten Klasse, d.h. nur 2 Pritschen übereinander, max. 4 in einem Abteil - Nichtsdestotrotz mussten wir die Pritsche mit unseren Rucksächen teilen,was die Nacht etwas unkonfortabel machte.
Lessons learned: 5 Buddhas sind interessant, 500 anstrengend ;-), Als Fotomodels sind wir alle gut zu gebrauchen


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