Der Flughafen ist trotz riesiger Army Base (120000 Soldaten, ist halt nah an Pakistan) im zivilien Bereich putzig. Man geht zu Fuss vom Flugzeug zum Termina, das Gepaeck kommt im Anhaenger eines Traktors der Airline rueber und wird draussen vor der Ankunfthalle direkt neben der Tuere aufs Band gelegt und zuckelt dann rein. War schon mal witzig.
Im Hotel eingecheckt und nach der lange Reise erst mal im wunderbaren Aussenpool etwas Bewegung fuer die verrenkten Glieder geholt. Auf der Terasse, man kann es trotz Wind draussen ganz gut aushalten ein wunderbar leckerer Lamm Curry gehabt und den Blick auf das erleuchtete Fort genossen, dass wir uns heute morgen dann naeher angesehen haben. Ein absolutes Muss! Soll wohl eines der spektakulaersten in Indien sein und nachdem was ich an Wehranlagen und Palast und Ausstattung gesehen habe kann ich das bestaetigen. Danach durch den Markt in der Innenstadt. So wie ein indischer Markt sein muss: laut, trubelig, etwas schmuddlig an manchen Stellen (Jodphur ist eine recht saubere Stadt fuer indische Verhaeltnisse) und man kann fast alles kaufen.
Nachmittags eine Jeep Safari zu den Bishnoi. Kann ich nur empfehlen fuer jeden, der hierher kommt. Was haben wir erlebt: einen Toepfer, der eine Topf toepfert und danach einen Deckel, der exakt genau so gross ist wie der Topf, einen Bishnoi Landwirt, der uns zur mit einem traditionell ueblichen Ritual begruesst, einen von Hand-Teppich-Weber, Antilopen, wilde Pfauenherden...
Echt was erlebt heute, morgen ist wieder reisen angesagt: Udjaipur
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